Die Entdeckung der Woche: Am 9.11. spielen die tolltollen Pigeon Detectives im DD’ner Beatpol - das wird fein und ich bin dabei… Plätze im Busshuttle sind noch frei - wer will mit?
Die Entdeckung der Woche: Am 9.11. spielen die tolltollen Pigeon Detectives im DD’ner Beatpol - das wird fein und ich bin dabei… Plätze im Busshuttle sind noch frei - wer will mit?
Langlang schon ist der letzte Eintrag her… Und ich bin mir immer noch nicht sicher, ob’s das jetzt war mit dem Blog zur Bäckerei [;)] oder noch nicht. Aber mittlerweile hab’ ich die Reitvereinsseite zu WordPress verlegt (www.reitstadion.wordpress.com), die Bedienung wird immer komfortabler und ScribeFire wird auch immer besser - von daher: immermal wieder was Neues wirds weiterhin (bzw. wieder geben).
PuRo auf Eis gelegt, Belege in der Warteschleife belassen (wie lang die wohl noch wird?), und Wohnungsausbau auf der Zielgeraden ausgebremst… Da scheint sich ein “Event” von unerhörter Bedeutung anzukündigen, um solch’ Stillstand zu rechtfertigen. Und in der Tat: am Samstag ist Eurpafest in der Bäckerei, bessergesagt auf dem Hofe derselben. Mit vielen Freunden, dem bewährt-beliebten fatsche.de-Partykompetenzring und einer Gastvereinigung: der Sächsischen Paneuropa-Jugend. Na wenn das mal nicht lustig wird ![]()
…fällt mir doch glatt wiedermal auf und ein, wie schnell diese doch weg ist. Und das war lustig und geht so:
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1. Gesprächsthema gehabt, zudem ein Link im Hirn existiert (selten, aber doch!)
2. Festgestellt, dass Link auf einen Artikel in einer “kürzlichen” ZEIT - Ausgabe verweist
3. Daraufhin kurzfristige Ablage durchsucht (vergeblich) und dann systematisch Papiermüll (welche Verschwendung hochinteressanten Gedankengutes übrigens…) durchsucht, von oben nach unten
4. Da Papiermüll typischer Stapelablage entspricht (LILO = Letztes lIegt Logischerweise Oben) zeigt der Fundort “ganz unten, unter vielen anderen Ausgaben”) die brutale Wahrnehmungsverzerrung an:
Auf der Rückwärtssuche nach der (”kürzlichen”) ZEIT (-ausgabe) findet man erst die viele Zeit, die schon wieder vergangen ist…
Oder auch: ich hab’ zwar Zeit, aber die meiste ist schon gebraucht.
Übrigens ein typisches Problem meiner Generation, sagen die Soziologen: Zu unkonkrete Ziele und ständig gehetzt, weil zu außengeleitet, ohne lakonische Kompetenz. Kleines etymologisches Preisausschreiben gefällig? Wenn ja: Wie heißt die Stadt zu Lakonia?
…für all’ die guten, gesunden und glücklichen Wünsche zum Geburtstag! Es war eine wunderlustige Party am Samstagabend, wenn sich auch bei mir langsam die Erkenntnis durchsetzt, dem gealterten Kadaver nicht mehr alles zumuten zu können, was einem in der trinkfesten Landeshauptstadt so in die Hand gedrückt wird
Aber das Samstagabendkonzert des “Musikalischen Kwartettes” in der chemischen Fabrik wird trotz des rissigen Filmes in höchst positiver Erinnerung bleiben.
und ich blogge, statt zu feiern? Richtig - wenn auch derlei gleichzeitig rationelle und reifliche Überlegungen für mich eher weniger charakteristisch sind, haben sie doch dazu geführt, den geplanten Besuch beim Krieger (kriegerbeatz) im Metronom wegzulassen und stattdessen die (aussichtslose) Abarbeitung meiner Ablage zu beginnen… Da darf natürlich ein prokrastinatives Blog-Update nicht fehlen ;):
Auch die Schulbibliothek wird genügend Platz haben, wenn da auch erst noch ein paar Kartons ausgepackt und Regale aufgestellt werden müssen:
stelle ich fest, dass mein Fall (mit Schirm, hoffe ich bezüglich der Landung und angesichts eines durchaus angenehmen Begleitgefühles) in Richtung “Boden der Tatsachen” hinsichtlich meines Zeitmanagements immer noch anhält - so sehe ich mich denn gezwungen, den Untertitel meines Teilzeitblogs etwas abzuändern
Nachtrag für’s Archiv: der alte Untertitel hieß…
Wieder zurück vom abendlichen Prokrastinations-Surfausflug (ausgehend vom noch mit vernünftigen Absichten besuchten Fördervereinsforum) möchte ich doch wenigstens ein Highlight meiner Entdeckungen weitergeben: Lesenswert!
Gut, dass sich noch jemand ernsthaft um den Wertehaushalt unserer Heranwachsenden bemüht. So wünsche ich denn allseits eine Gute (und keusche) Nacht…
Rassig! Schlank! Schwarz! Heiss! Italienerin…
Kaum drei Nächte haben wir miteinander verbracht, jetzt kocht sie schon hinlänglich guten Espresso - und mit etwas Unterstützung von mir einen wunderbaren Capuccino. Hier mal ein Bildchen: mybabe
Nun wird sich ein Dresdner Kaffeeröster wohl über einen weiteren Stammkunden freuen
Das Jahr kann gerne so weitergehen…
…und somit standen die Räumlichkeiten der Bäckerei wieder einmal ganz im Zeichen von fatsche.de - der aufstrebenden Partycommunity Bautzens. Auch diesmal wieder wurde der Beweis angetreten, dass nicht nur Italiener gute Pizza backen, dass man auch ohne Auto direkt von der Garage nach Amsterdam fahren kann und dass einem schonmal die Decke auf den Kopf fallen kann, wenn man mit uns feiert (Insider
).
Kurz und gut: kaum Verletzte, keine Klagen, überbrückte Generationsgräben, ein gemütliches gemeinsames Frühstück und: ein wunderbarer Start in 2008! Weitere Fotos wie gewohnt unter www.fatsche.de.
An dieser Stelle nochmals meinen ganz persönlichen herzlichen Dank für ein weiteres, feines fatsche.de@theBakery-Event an alle Beteiligten, in verschärfter Form an alle Ein-, Um- und Aufräumer (ohne Euch wär’s n.i.x.!)