Meine kleine Bäckerei.

Manchmal etwas Neues aus der Welt des Herrschers über das weiße Pulver.

Endlich - ich hab’ ‘ne Neue! 7. Januar 2008

Gespeichert unter: Leben, kafkaf — Stefan @ 17:05

Rassig! Schlank! Schwarz! Heiss! Italienerin…

Kaum drei Nächte haben wir miteinander verbracht, jetzt kocht sie schon hinlänglich guten Espresso - und mit etwas Unterstützung von mir einen wunderbaren Capuccino. Hier mal ein Bildchen: mybabe

Nun wird sich ein Dresdner Kaffeeröster wohl über einen weiteren Stammkunden freuen ;)

Das Jahr kann gerne so weitergehen…

 

theBakery presented wieder einmal very proudly den Jahresuntergang ‘07 7. Januar 2008

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 15:56
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…und somit standen die Räumlichkeiten der Bäckerei wieder einmal ganz im Zeichen von fatsche.de - der aufstrebenden Partycommunity Bautzens. Auch diesmal wieder wurde der Beweis angetreten, dass nicht nur Italiener gute Pizza backen, dass man auch ohne Auto direkt von der Garage nach Amsterdam fahren kann und dass einem schonmal die Decke auf den Kopf fallen kann, wenn man mit uns feiert (Insider ;) ).

PizzaPizzaRockHardMöhrensaft

Kurz und gut: kaum Verletzte, keine Klagen, überbrückte Generationsgräben, ein gemütliches gemeinsames Frühstück und: ein wunderbarer Start in 2008! Weitere Fotos wie gewohnt unter www.fatsche.de.

An dieser Stelle nochmals meinen ganz persönlichen herzlichen Dank für ein weiteres, feines fatsche.de@theBakery-Event an alle Beteiligten, in verschärfter Form an alle Ein-, Um- und Aufräumer (ohne Euch wär’s n.i.x.!)

 

Liebes Tagebuch… 31. Oktober 2007

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 20:14

ab heute möchte ich Dich wieder öfter besuchen. Es ist zwar soviel passiert in den letzten Wochen, dass ich gar nicht versuchen werde, Dir alles zu erzählen, aber ich werde Dir die schönsten Nachrichten nicht vorenthalten: Ich habe eine Schokoladen- und Kaffeebezugsquelle vom Feinsten entdeckt, ich habe eine Belegarbeit tatsächlich fertiggestellt und mein Wohnungsausbau läuft endlich an… Da gibt es doch keine Gründe für Herbstmelancholie. Oder doch? Na sicher: es ist ja nunmal Herbst…

 

BaguetteBaguette 6. Oktober 2007

Gespeichert unter: Backen — Stefan @ 19:13

Langsam bekommt meine Suche nach einer für mich praktikablen Art der Baguettebäckerei ein Lichtlein am Ende des Tunnels: nach einem hilfreichen Schwätzchen mit den Dresdner Mühlen (die mahlen ein feines Baguetteweizenmehl) zeichnet sich eine Erfolgsformel ab: radikal “ei-ei!” (für wEIch&hEIß) - so bekommen die Dinger (eben auch ohne Backmittelzusatz) eine schöne knackige Kruste samt schönem Ausbund. Jedenfalls war der heutige “Backversuch” doch recht vielversprechend…
Und mit schick Bärlauch und Oliven (lecker!) ist der Weinabend gesichert ;)

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Dagewesen und gebrandmarkt… 1. Oktober 2007

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 15:33

Und wieder einmal gab es am wöchentlichen Ende des Septembers eines ungeraden Jahres das berühmte Absolvententreffen der schönsten, intelligentesten und freundlichsten Gymnasialabsolventen Bautzens - und ich durfte dabeisein. Bis morgens um drei Uhr fanden sich Klassen- und Schulbekanntschaften aus vergangenen Jahrhunderten wieder zusammen-zum kommunikativen EssenTrinkenFeiern bei, naja - eher störender Hintergrundmusik, die sich doch dauernd in den Vordergrund drängte und mir fast ein wenig den Abend vermiesen wollte. Aber es kann ja schließlich niemand etwas für meine Annemarie&Co.-Allergie (btw: auch meine Playlist wird ab und an atualisiert)… Und durch die Anwesenheit so vieler liebgewonnener und meist langvermißter Menschen wird eigentliich jeder Störfaktor negiert.
Nur daß mich die lokale BehelfsBILD-, ähhhh: Tageszeitung als: “Studierter Bäckermeister” bezeichnen mußte, liegt mir doch noch ein wenig schwer im Magen. Dieser Paarung zweier konträrer Feindbilder (Bäcker><Studierter) als Titel hätte ich mir sogar noch den “Praktikant” o.ä. vorgezogen.

Folgeszenario: In Kubschütz kauft niemand mehr ein, weil der “Bäcker” ja jetzt “etwas Besseres” ist. Und die Studenten wollen nur noch Kuchen und keine Meinung mehr von mir…
So werde ich denn wohl einen Interviewverantwortlichen schlachten (müssen!) ;)

 

Endlich Zwieback! 26. September 2007

Gespeichert unter: Backen — Stefan @ 19:57

mjam… Man sollte doch immer mal wieder seinen Eingebungen folgen-vor allen Dingen denen des assoziativen Langzeitgedächtnisses: Da hatte ich doch vor Wochen einen schicken Grundteig für Butterbuchteln kreiiert und dabei immer das Gefühl von den “Zwiebacktagen” im norddeutschen Brotkörbchen: schöne lange Brote davon backen, schneiden, verfeinern und zum zweiten (zwie…) mal back(…!)en. Und heute nun gab ich diesem Drang einmal nach - um jetzt leckergenüßlich auf feinstem norddeutschen Kaneelzwieback zum Tee zu knabbern…
Wer zum Geier ist eigenlich Brandt? Und wo war nochmal Neukirch?! ;)

 

Theater, Theater, der Vorhang bleibt auf… 26. September 2007

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 19:47

Ich persönlich hasse ja dieses Fenster zur Straße. Früher hatten wir ja so ein apartes gelbes “Rollo” (nicht zu verwechseln mit der norddeutschen Bezeichnung für die “Dürüm”-Zubereitungsart des deutschtürkischen Currywurst-Nachfolgers) - welches geschlossen (was damals einfach “zu” hieß) blieb bis es hell wurde und eventuelle Beobachter von draußen sich genauso beobachtet fühlten wie die schwitzenden Lebensmittelherstellungsverantwortlichen drinnen… Aber jetzt: draußen dunkel, drinnen Bühne, und der Chefregisseur und Hauptdarsteller für die passende Lautstärke sorgend, um solche tieferschütternden Dialogpartien (wie die des Altmeisters R. in “Der Meister und sein Lehrling”): “Richard! Ich habe kein Wort verstanden - und falsch war’s auch!!!” nicht nur innerhalb der Backstube zu Klassikern avancieren zu lassen.
Dann ist es nur schade, im Dunkeln ein erheitert-begeistertes Publikum lediglich erahnen zu können. Mindestens ärgerlich wird es aber an Tagen voller Gravitationsanomalien und Sichtstörungen, wenn einfach alles irgendwie aus den Händen fällt oder dauernd irgendwelche unvorhergesehenen Hindernisse die Arbeit erschweren. Wissen die anonymen Beobachter im Dunkeln, wie klinisch rein unser Fußboden ist? Oder daß ein leicht desintegriert wirkendes Erscheinungsbild des Jungmeisters um 5 Uhr morgens durchaus dessen persönlicher Tagesleistungskurve (die reziproke Gauß-Verteilung über 2 bis 20 Uhr) entspricht?
Ich denke: Nein. Und sage: “Rollo zu!” Aber auf mich hört nicht einmal keiner.

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im moment: weltunter… 19. September 2007

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 20:43

Was ist das Schöne daran, seinem Blog zu schreiben, wie wenig Zeit man hat?
Das Blog antwortet dann nicht etwa: Dann schalt’ den Rechner ab und geh’ ins Bett, Du Voll…!
Nein, es freut sich über jedes kleine bißchen Aufmerksamkeit, fühlt mit und hört geduldig zu.
Belegarbeiten (Managementsysteme und Strategiemanagement), die fertigzustellen sind, weil die nächsten (Dozenten;) ) schon auf der Lauer liegen, Vereine, deren Homepages dringend auf Inhalte warten (Förder- und Reitverein), eine Bäckerei, die gerne ein paar Rechnungen versenden würde, Freunde, die dringend auf Antworten warten und ein Wecker, der bald mal wieder klingelt…
Irgendwie ist das Einzige, was mich nicht hetzt und verfolgt, mein Blog.

Gute Nacht, liebes Blog!

 

pc: ein etymo-psychologischer Irrtum klärt sich auf… 27. August 2007

Gespeichert unter: Leben — Stefan @ 22:09

Von wegen: Personal Computer… Die Abkürzung PC wird im allgemeinen Sprachgebrauch fälschlicherweise mit dieser harmlos klingenden Beschreibung “übersetzt”. Nach zahlreichen Stunden experimenteller und selbstaufopfernder Recherche bin ich nun zu dem Schluß gekommen, das dies entweder ein Irrtum - oder aber, wie von mir befürchtet, eine arglistige Täuschung sein muß: Die korrekte Bezeichnung ist nämlich ProCrastinationist (Machine)…

Und weil ich gerade im Belegarbeiten&Co.-Streß bin, habe ich gleich mal ein Stöckchen gefangen…

 

Schoko! Nüsse! Rührkuchen… 20. August 2007

Gespeichert unter: Backen — Stefan @ 17:58

mjamjam… und grad die “Neuen” verkostet: am Donnerstag zusammengebastelt und nun schön durchgezogen: lecker Rührkuchen - im Oberlausitzer Volksmund auch: Bähbä (oder Bäbe, Behbe etc.) genannt (ich bevorzuge allerdings die brechreizfreie Version “Rührkuchen”) mit Marzipan, Walnüssen und viel Schokilade… Irgendwie scheinen die Sachen, die ich aus eigenem Appetit produziere, auch bei unseren Kunden auf Gegenliebezu stoßen: mußte mir regelrecht einen “entwenden” ;) Bald gibt’s Foto - versprochen!